2012. Homeoffice.
Telefon-Ekel.
Und eine Vision.
Stefan Groll, 2012. Telemedia-Branche. Mein Büro war das Auto oder ein einsamer Schreibtisch im Homeoffice. Jeden Montag dasselbe zermürbende Ritual: Den Terminkalender für die Woche vollbekommen. Hunderte Nummern wählen, endlose Warteschleifen, frustrierte Absagen, eisiges Schweigen.
Und immer dieses brennende Gefühl: Leads zu vernichten, die eigentlich Gold wert waren.
„Ich habe nicht gezählt, wie viele Stunden ich mit Wählen verbracht habe. Ich habe gezählt, wie viele davon sinnlos waren. Es waren fast alle."
Das Problem war nie das Talent im Vertrieb. Das Problem war die Vorqualifizierung. Wer hat gerade echte Resonanz? Wer hat einen realen Sanierungsfahrplan im Kopf? Wer legt beim dritten Klingeln sofort auf? Damals gab es dafür kein System – nur Instinkt, Glück und die bittere Bereitschaft, den „Ekel-Montag“ zu ertragen.
14 Jahre später habe ich dieses System gebaut. Nicht als theoretisches Modell, sondern als operative Maschine (KIquise), die genau diesen Schmerz digitalisiert. KIquise ist das Vertriebs-Betriebssystem, das dem Außendienst die Freiheit zurückgibt.
Unser Versprechen
Schluss mit Lead-Waste: Wir reaktivieren Ihre teuren Lead-Listen (25–150 € pro Lead) automatisiert und zeitnah.
Qualität vor Quantität: KI-gestützte Resonanzprüfung filtert „Aggro-Interessenten“ aus. Ihr Außendienst bekommt nur Termine mit echtem Abschluss-Potenzial.
Mehr Provision, weniger Burnout: Wenn die KI die Kaltakquise übernimmt, konzentrieren sich Ihre Profis aufs Abschließen. Mehr Umsatz, höhere Provisionen.
Wir verwandeln Fixkosten-Risiken in variable Performance. Mit unserer 72h-Challenge beweisen wir Ihnen innerhalb von drei Tagen, dass Ihr Terminkalender nie wieder leer bleiben muss.
Täglich 80+ Anrufe. Conversion: unter 10%.
Das Problem ist nicht der Pitch. Es ist die Vorauswahl.
Resonanzmuster in Gesprächsdaten. Erste Modelle.
14 Jahre Erfahrung. Eine Methode. Messbare Ergebnisse.



